Von Pornos zum Logos: Wie ich lernte, mein Gehirn zu verwenden
- Nikolai Franzke
- 21. März
- 2 Min. Lesezeit

In einer Welt, in der der Zugang zu Pornografie so einfach ist wie ein Klick, habe ich mich oft gefragt: Wie beeinflusst dieser Konsum mein Gehirn? Und vor allem: Wie kann ich die Kontrolle zurückgewinnen und mein volles geistiges Potenzial entfalten? Speziell nach Pornosessions kurs nach dem lernen während des studiems spührte ich intuitiv dass ich dadruch einen teil meines Gehirn zum Penis rausspritze. Gar nicht so weit hergeholgt wenn mann bedenkt dass Studien gezeigt haben,
dass häufiger Konsum von Pornografie und exzessive Masturbation tiefgreifende Auswirkungen auf die Gehirnstruktur und -funktion haben können. Eine Untersuchung der Universität Cambridge ergab, dass bei Personen mit problematischem Pornografiekonsum ähnliche Gehirnaktivitätsmuster wie bei Drogenabhängigen festgestellt wurden. Insbesondere wurden Veränderungen in den Belohnungszentren des Gehirns beobachtet, was auf eine Überreizung des Dopaminsystems hindeutet.
Der Weg zum Logos: Bewusster Umgang mit Sexualität
Nachdem ich diese Erkenntnisse gewonnen hatte, beschloss ich, einen neuen Weg einzuschlagen – vom Pornos zum Logos. Im antiken Griechenland stand "Logos" für Vernunft, Sinn und das gesprochene Wort. Für mich bedeutete es, meinen Geist zu klären und meine Sexualität bewusster zu leben.
Schritte zur Veränderung:
Selbstreflexion: Ich begann, mein Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen und die Gründe für meinen Pornografiekonsum zu analysieren.
Bewusste Abstinenz: Durch Phasen der Enthaltsamkeit lernte ich, meine Impulse zu kontrollieren und mein Dopaminsystem neu zu kalibrieren.
Mentale Stärkung: Techniken wie Meditation und Achtsamkeit halfen mir, meinen Fokus zu schärfen und geistige Klarheit zu erlangen.
Positive Veränderungen:
Verbesserte Konzentration: Ohne die ständige Ablenkung durch Pornografie konnte ich mich besser auf meine Ziele konzentrieren.
Tiefere Beziehungen: Meine zwischenmenschlichen Beziehungen wurden authentischer und erfüllender.
Gesteigertes Wohlbefinden: Ein bewusster Umgang mit meiner Sexualität führte zu einem insgesamt positiveren Lebensgefühl.
Fazit
Der Übergang vom Pornos zum Logos war für mich ein entscheidender Schritt, um mein Gehirn effektiver zu nutzen und ein erfüllteres Leben zu führen. Es lohnt sich, den eigenen Konsum zu reflektieren und gegebenenfalls neue Wege einzuschlagen, um das volle geistige Potenzial auszuschöpfen.
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